Was tun in London

London gehört zwar zu den teuersten Städten der Welt, aber das sollte niemanden von einem Besuch der pulsierenden Metropole abhalten.
Das touristische London um Big Ben, Westminster Abbey, Buckingham Palace etc. unterscheidet sich jedoch drastisch von dem "Londoner-London". Im folgenden sollen die Gegenden beschrieben werden, die London für seine jungen und junggebliebenen Bewohner ausmacht. Wer sich mit der U-Bahn in der Stadt bewegen möchte kann sich unter http://tube.tfl.gov.uk/ einen genauen Überblick verschaffen. Das ändert allerdings nichts an den maßlos überfüllten Wagen der berühmten Londoner Untergrundbahn.
Der Transport ist teuer, aber schon ab zwei Fahrten pro Tag lohnt es sich eine Tageskarte zu nehmen. Für Wochenendbesucher zahlt sich in jedem Fall ein Wochenendticket aus.

Kein Tourist will sich The Houses of Parliament, Westminster Abbey, oder The Cabinet War Rooms entgehen lassen. Aber wer in der Hoffnung hier her kommt das Londoner Leben kennen zu lernen, der wird enttäuscht werden. Die Bars und Restaurants fallen lediglich durch ihre extrem hohen Preise und nicht durch besondere Atmosphäre auf und außer kitschigen Souvenirs kann man hier auch kaum etwas einkaufen. Das soll den Ausflug hierher nicht in Frage stellen, aber mehr als Sightseeing sollte hier niemand erwarten.

Es ist kein unbekanntes Phänomen, dass die Sehenswürdigkeiten der eigenen Stadt meist nur für Besucher und weniger für einen selbst von Interesse sind. So geht auch der Londoner eher selten zur Tower Bridge sondern eher zur Brick Lane. Dieser Artikel soll einen Einblick in die besonders lohnenswerten Gegenden Londons geben. Natürlich bleibt es jedem vorbehalten sich dennoch diverse klassische Sehenswürdigkeiten anzuschauen, aber die findet ihr ja in jedem Reiseführer ausführlich beschrieben.